Was wird angezeigt?
Je nach Rolle und Berechtigung können unter anderem offene Vorgänge, anstehende Aufgaben, Termine oder weitere Kennzahlen sichtbar sein.
Diese Seite erklärt die wichtigsten Portalbereiche, typische Arbeitsabläufe sowie das Rollen-, Rechte- und Freigabesystem. Sie ist als eigenständige Hilfe gedacht und benötigt keine Verbindung zur Portal-Datenbank.
Das Dashboard ist die zentrale Startseite nach der Anmeldung. Es fasst relevante Informationen kompakt zusammen und dient als Ausgangspunkt für die tägliche Arbeit.
Je nach Rolle und Berechtigung können unter anderem offene Vorgänge, anstehende Aufgaben, Termine oder weitere Kennzahlen sichtbar sein.
Ein Administrator sieht in der Regel alle zulässigen Daten. Externe Benutzer wie Mieter oder Handwerker sehen nur Inhalte, für die sie zusätzlich einen Datensatz- oder Freigabezugriff besitzen.
Objekte bilden die oberste Ebene der Immobilienstruktur. Ein Objekt kann beispielsweise ein Mehrfamilienhaus, eine Wohnanlage oder ein Gewerbeobjekt sein.
Typisch sind Objektnummer, Bezeichnung, Adresse, Objektart, Verwaltungsart, Baujahr, Flächen und interne Hinweise.
Einheiten sind einem Objekt zugeordnet. Sie können Wohnungen, Gewerbeflächen, Büros, Garagen, Stellplätze, Keller, Lagerflächen oder andere Nutzungseinheiten darstellen.
Beispiele sind frei, vermietet, eigengenutzt, leerstehend, reserviert oder nicht nutzbar.
Unter Personen werden natürliche Personen und Firmen gepflegt. Eine Person kann beispielsweise Eigentümer, Mieter, Dienstleister oder Ansprechpartner sein.
Anrede, Name/Firma, Kontaktwege, Anschrift, Kunden-/Debitoren-/Kreditorennummern und weitere Stammdaten können hinterlegt werden.
Personen können mit Objekten und Einheiten verknüpft werden, z. B. als Eigentümer, Mieter oder Dienstleister.
Sofern erlaubt, kann für eine Person ein Portalzugang eingerichtet werden. Dabei wird ein bestehender Benutzer mit der Person verknüpft.
Die Portalrolle bestimmt die grundsätzlichen Rechte. Rollen dürfen nur durch entsprechend berechtigte Administratoren verwaltet werden.
Vorgänge bündeln Ereignisse und Arbeitsabläufe rund um ein Objekt oder eine Einheit. Sie eignen sich beispielsweise für Schäden, Beschwerden, Mieterwechsel, Eigentümerwechsel, Reparaturen oder Versicherungsfälle.
Handwerker können Vorgängen zugeordnet werden. Diese Zuordnung ist eine wichtige Grundlage dafür, welche Vorgänge und daraus abgeleiteten Objekt-/Einheitsinformationen ein Handwerker im Portal sehen darf.
Zusätzlich zum Rollenrecht kann pro Vorgang festgelegt werden, welche Benutzergruppen oder konkreten Benutzer ihn sehen dürfen. Bei externen Rollen wird außerdem deren Datensatz-Scope berücksichtigt.
Aufgaben unterstützen die tägliche Bearbeitung. Sie können unabhängig oder passend zu einem Objekt, einer Einheit oder einem Vorgang angelegt werden.
Termine können beispielsweise für Besichtigungen, Handwerkerbesuche, Objektbegehungen oder Gespräche verwendet werden.
Dokumente können zentral oder mit Bezug zu Objekt, Einheit, Person oder Vorgang abgelegt werden. Zusätzlich lässt sich pro Dokument sehr genau steuern, wer es sehen darf.
Mehrere Freigaben können kombiniert werden, soweit sie sinnvoll sind. Redundante Kombinationen werden in der Oberfläche soweit möglich verhindert. Wird „Alle Portalbenutzer“ gewählt, sind weitere Freigaben in der Regel nicht notwendig.
Für allgemeine AGB-Änderungen oder portalweite Hinweise kann ein Dokument ohne Objekt-/Einheitenzuordnung angelegt und auf Alle Portalbenutzer gestellt werden.
Dokument dem Objekt zuordnen und „Benutzer des zugeordneten Objekts“ freigeben. So sehen nur Benutzer dieses Bereichs das Dokument.
Für sensible Dokumente „Vertraulich“ verwenden und nur die wirklich notwendigen Benutzer bzw. Rollen auswählen.
Die Rechte-Matrix bestimmt, welche Portalrolle welche Bereiche sehen und welche Aktionen ausführen darf. Das System arbeitet nach dem RBAC-Prinzip: Rechte werden Rollen zugewiesen, Benutzer erhalten eine Rolle.
Superuser mit vollständigem Zugriff. Die Rolle sollte nicht eingeschränkt werden, damit die Administration jederzeit möglich bleibt.
Typischerweise weitreichende operative Rechte, jedoch ohne uneingeschränkte Systemadministration.
Für die tägliche Sachbearbeitung. Rechte können je Bereich fein eingestellt werden.
Externe Rolle. Zugriff grundsätzlich nur auf zugewiesene Vorgänge/Aufträge und daraus abgeleitete Daten.
Externe Rolle. Zugriff auf die eigene Einheit, das zugehörige Objekt und entsprechend freigegebene Inhalte.
Externe Rolle. Zugriff auf eigene Einheiten/Objekte sowie speziell freigegebene Inhalte.
Die meisten Bereiche unterscheiden mindestens zwischen Anzeigen, Anlegen, Bearbeiten und Löschen. Zusätzlich existieren Spezialrechte, z. B. für Portalzugänge oder Freigaben.
Neben den Systemrollen können weitere Rollen angelegt werden, z. B. Buchhaltung, Hausmeister oder Nur-Lesen. Deren Rechte lassen sich ebenfalls über die Matrix konfigurieren.
Externe Benutzer werden nicht nur durch ihre Rolle eingeschränkt. Zusätzlich greift ein Datensatz-Scope. Dadurch reicht das Recht „anzeigen“ allein nicht aus, um fremde Daten aufzurufen.
Der Scope wird insbesondere aus der Zuordnung der Person zur Einheit als Mieter abgeleitet. Ein Mieter sieht dadurch nicht automatisch andere Einheiten desselben Objekts.
Der Scope wird aus den Einheiten abgeleitet, denen die Person als Eigentümer zugeordnet ist. Objektweite oder portalweite Freigaben können darüber hinaus zusätzliche Inhalte sichtbar machen.
Handwerker erhalten Zugriff vor allem über explizite Vorgangs-/Auftragszuordnungen. Dadurch sehen sie nur Informationen, die sie für die konkrete Bearbeitung benötigen.
Der Benutzername oben rechts führt zum eigenen Profil. Dort können persönliche Zugangsdaten gepflegt werden.
Der angemeldete Benutzer kann seinen Namen und seine E-Mail-Adresse selbst ändern.
Ein neues Passwort kann optional gesetzt werden. Wird kein neues Passwort eingetragen, bleibt das bisherige bestehen.
Die Rolle darf nur von einem Administrator verändert werden. Nicht-Admins können ihre eigene Rolle nicht manipulieren.
Die Oberfläche kann zwischen heller und dunkler Darstellung umgeschaltet werden. Die Auswahl wird im Browser gespeichert.
Die Oberfläche blendet Funktionen passend zur Rolle aus. Entscheidend ist jedoch die zusätzliche serverseitige Prüfung. Ein ausgeblendeter Button allein wäre keine Zugriffssperre.
Prüfe zuerst die Rollen- und Rechte-Matrix. Der Menüpunkt wird nur angezeigt, wenn die Rolle das passende Anzeigerecht besitzt.
Bei Mieter, Eigentümer und Handwerker kann der Datensatz außerhalb des persönlichen Scopes liegen. Bei Dokumenten, Vorgängen, Terminen und Aufgaben kann zusätzlich eine Freigabe fehlen.
Freigaben besitzen eigene Spezialrechte. Ein Benutzer kann beispielsweise ein Dokument bearbeiten dürfen, ohne „Dokumentfreigaben verwalten“ zu besitzen.
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